Die Tipps zu Netbooks und Notebooks sollen hilfreiches Grundwissen für den Kauf und den Einsatz von mobilen Computern vermitteln : http://www.uni-koeln.de/rrzk/dokumentation/umdrucke/texte/NotebookKauf.pdf Hardware: welches Netbook ?? 1.) Asus Zehn Schulen in Niedersachsen, die Praxisvolksschule der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems und zahlreiche deutsche Lehrer des Microsoft-Programms „Innovative Teachers“ sind angetreten, um den derzeitigen Kassenschlager unter den Netbooks, den EeePC, im Schulalltag zu testen. 15 EeePCs wandern seit September in Niedersachsen von einer Schule zur nächsten. Die Wiener behalten ihre 30 Netbooks zwei Jahre lang und begleiten den Unterrichtseinsatz wissenschaftlich. Schließlich setzen die innovativen Lehrer 100 Geräte ein Jahr lang im Unterricht ein. „EeePC@School“ heißt das 3-Säulen-Projekt, an dessen Ende Asus eine Antwort auf die Frage gefunden haben will: „Wie lassen sich Netbooks effizient im Unterricht einsetzen?“ http://eeepcatschool.blogspot.com/search/label/Freiherr-vom-Stein-Schule eepc 900 http://www.asusworld.de/#/eee-life/eee-pc-at-school/schulangebote/ http://www.asusworld.de/assets/pdf/epc/EeePCatSchool_SchulFormular_Januar2010.pdf Im Test das Asus eep pc T91http://video.golem.de/mobil/2268/asus-eee-pc-t91-test.html Asus EEE PC 1005HA-M 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook 269 € Jetzt kommt mit dem ASUS Eee PC 1001P das neue Basismodell hinzu, das jetzt erstmals zum Preis von 249 Euro bei Amazon gelistet wurde. Die Grundlage bildet auch hier der neue Intel Atom N45 ASUS zeigt anlässlich der CeBIT 2010 mit dem neuen ASUS Eee PC 1001PQ eine neue Variante seines Kinder-Netbooks, wie es sie schon mit dem ASUS Eee PC MK90 gab. Das neue Modell basiert auf dem günstigsten der neuen Eee PCs mit Intel Atom N450-CPU nämlich dem 1001P. Der Unterschied besteht offenbar vor allem in neuen Gehäuse-Designs, bei denen jetzt um das Display statt glänzendem Plastik ein Alu-Rahmen verbaut wird, und einem Software-Paket, mit dem das Gerät für die Verwendung durch Kinder optimiert werden soll. Rund um den Intel Atom N450 wird die typische Pine Trail-Hardware verbaut. Es gibt also die übliche GMA3150-Grafik, den NM10-Chipsatz sowie 1 GB RAM und eine 250-Gigabyte-Festplatte. Hinzu kommen WLAN nach b/g und das war’s dann auch schon. Das matte (Damen-Version) oder glänzende (Herren-Version) 10,1-Zoll-Display löst mit 1024×600 Pixeln. Der 6-Zellen-Akku hat 48 Wattstunden womit er ganze 11 Stunden Laufzeit bieten soll. CeBIT 2010: Fotos vom Eee PC 1001PQ Am Asus Stand gibt es auch einen 1001P in einem neuen Look. Den 1001PQ. Dieser hat folgende Spezifikationen: Das 10.1 Zoll (1024 x 768) Gerät beherbergt einen Intel Atom N450 Prozessor und 1 GB RAM. Speichern werdet ihr auf einer 160 GB Festplatte. Verbindung nimmt das Gerät mit WiFi 802.11 b/g auf. Ein 6 Zellen mit 48 Wh soll etwa 11 Stunden Laufzeit bringen. Die wahre Stärke spielt das Gerät anscheinend im Design aus. Ausgestellt wurde es in einer Rennwagen-artigen gelben Version mit einem schwarzen Streifen und einer schwarz/lila Lackierung mit Blümchen-Muster. Netbboks mit touchscreen im Vergleichstest http://www.heise.de/ct-tv/artikel/Video-Drueck-mich-802791.html 2.)Intel Classmate PC http://www.classmatepc.com/resource-center/gen3-multimedia-manual/ im Einsatz am RMG http://wikis.zum.de/rmg/index.php/Netbooks_am_RMG/Konzept Die zahlreichen Netbooks, die mittlerweile auf dem Markt sind, sind für den Einsatz an Schulen nur bedingt geeignet, da sie z.B. nicht robust genug sind. Einige Hersteller haben daher Netbooks speziell für den Unterrichtseinsatz entwickelt bzw. sind gerade dabei. Wir haben uns für die ClassmatePCs (CMPCs) der Firma INTEL entschieden. Diese Netbooks sind in Zusammenarbeit mit Lehrern und Schulen speziell für den Einsatz an Schulen entwickelt worden. Einige wichtige Eigenschaften sind: • Sie sind klein, handlich, robust und leicht • Sie haben eine Batterielaufzeit, die eine Nutzung über den Schulvormittag (5,5h) ohne Aufladen erlaubt • Sie haben einen begrenzten Flashspeicher (es können z.B. keine Spiele gespeichert werden) • Sie können per Tastatur, Maus/Touchpad oder über das (um 180° drehbare) Touchscreen-Display bedient werden • Sie erlauben Internetzugang über WLAN (mobiler Router im Zimmer schnell aufgestellt), Ton und Filmaufnahmen über die eingbaute Webcam • Sie können auch bei laufendem Gerät transportiert werden. • Schüler können keine dauerhaften Änderungen am System vornehmen. • Die verwendete Software ist kostenlos (OpenSource), sodass Schüler auch zu Hause damit arbeiten können. Zur Zeit haben wir folgende Programme auf den Netbooks installiert. Es handelt sich ausschließlich um Freeware. • ArtRange ist ein Zeichenprogramm • Evernote ist ein Notizbuch, mit dem alle Notizen, Informationen, Bilder und Grafiken schnell aufgenommen und auch komfortabel gesucht und wiedergefunden werden können. • Internet Explorer • FBReader ist ein Betrachter für elektronische Bücher. • Foxit Reader zeigt PDF-Dokumente an und bietet eine interaktive Ausfüllfunktion des Dokuments. • Arcsoft Webcam Companion • HotPotatoes erstellt interaktive Übungen • Vision Objekts erkennt Handschriften • Open Office 3.0 • Java 6.0 • GeoGebra ist eine dynamische Mathematiksoftware für den Einsatz im Unterricht an Schulen, die Geometrie, Algebra und Analysis verbindet. • Geonext • chemsketch 12.0 zeichnet chemische Formeln, Orbitale, Laborausrüstung • Intel Education Administrator • my Storage • Note Taker Classmate PC im einsatz http://www.jugend-und-bildung.de/webcom/show_article.php/_c-775/_nr-1/_p-1/i.html Die Arbeitgeberverbände Gesamtmetall spenden dem Projekt "Naturwissenschaften entdecken!" über die Initiative THINK ING 3 x 8 Netbooks, um Schulen erproben zu lassen, wie sie Ihren Unterricht mit Netbooks in der Klasse gestalten können. Es handelt sich bei den Geräten um Intel ClassmatePCs (www.classmatepc.com), die mit Windows XP pro ausgestattet sind. Unterrichtsbeispiel auf you tube http://blog.initiatived21.de/2009/02/mit-dem-netbook-auf-schatzsuche/ http://www.classmatepc.com/stories/pdfs/Why_Intel-powered_classmate_PC_brochure_%28English%29.pdf Classmate PC der 4. Generation auf der Cebit 2010 vorgestellt Intel hat auf der CeBit einen neuen Classmate PC vorgestellt, der mit Pine Trail Atom Prozessor, 10,1-Zoll-Touchscreen und extrasolider Ausführung kommt - schließlich ist der Netbook-Tablet-Hybrid für den Einsatz in Schulen konzipiert: Spritzwasser-resistent, antibakteriell beschichtete Tastatur, jede Menge Gummi und ein spezieller HD-Schutz machen den Classmate zu einer grundsoliden Erscheinung. Fein sind auch die drehbare Webcam, das interne Mikro, der Bewegungssensor und der Henkel, ein wenig enttäuschend ist allerdings, dass kein Multitouch an Bord ist. Video nach dem Break. http://de.engadget.com/2010/03/02/intels-neuer-classmate-pc-ist-knuffig-und-solide-leider-ohne-mu/ http://www.engadget.com/photos/intel-classmate-pc-press-shots/#2754519 ausführliche Testberichte zum classmate pc der 3. Generation http://www.notebookcheck.com/Test-Unimall-Classmate-PC-Convertible-Tablet.20031.0.html http://www.notebookinfo.de/tests/intel-classmate-pc-intels-konzept-fuers-klassenzimmer/45/ you tube Bericht http://www.unimall.de/index.php?cat=c1188_Digitales-Klassenzimmer.html Classmate PC - Intel zeigt neue Generation Neues Convertible für Schüler kommt im zweiten Quartal 2010 Cebit Intel zeigt eine neue Generation seines Classmate PC, der robuster und dank aktuellem Atomchip schneller sein soll. Der Tablet PC in Convertible-Bauweise ist speziell für Schüler gedacht. Robuste Verarbeitung und einfache Bedienbarkeit sollen den für Kinder entwickelten Classmate PC auszeichnen. Die neue Generation soll besser gegen Spritzwasser geschützt sein, eine antimikrobielle und wasserfeste Tastatur besitzen sowie ein wasserfestes Touchpad. Auch Stürze vom Schreibtisch soll das Gerät überstehen. Der Classmate PC kommt weiterhin im Convertible-Format daher und verfügt über ein 10,1 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Zudem ist eine Webcam eingebaut, die um 180 Grad gedreht werden kann. Im Inneren arbeitet ein Atom-Prozessor der aktuellen Pine-Trail-Serie. Zudem integriert Intel WLAN, 3G-WWAN-Mode, GPS und Wimax. Die Akkulaufzeit des Geräts gibt Intel mit 8,5 Stunden an, allerdings nur in Kombination mit einem optionalen Sechs-Zellen-Akku. Äußerlich soll das Gerät im Betrieb kalt bleiben, verspricht Intel. Der Classmate PC besitzt ein auf Touchbedienung optimiertes Interface für E-Reader-Applikationen, so dass Schüler leicht durch Bücher scrollen und blättern können. Dank Handschrifterkennung können auch Notizen auf dem Gerät gemacht werden. Die neue Generation des Classmate PC soll im Laufe des zweiten Quartals 2010 auf den Markt kommen. (ji) CeBIT: Intel legt den Classmate-PC neu auf Notebooks | 02.03.2010, 17:59 Mit dem Classmate-PC hat Intel ein Einsteiger-Laptop geschaffen, welcher gerade in den Schulen zu Lernzwecken eingesetzt wird. Aber solche Technik muss ab und an erneuert werden und so zeigt Intel auf der dies jährigen CeBIT die neuste Version. Über dem 10,1"-Display befindet sich in der neuen Version eine um 180 Grad drehbare Kamera. Das robuste Gehäuse ist speziell für unvorsichtige Anwender gedacht und soll den einen oder anderen Schlag überstehen können. Der Sechs-Zellen-Akku verspricht zudem eine Akkulaufzeit von bis zu 8,5 Stunden. Dies wird auch durch den sparsamen Atom-Prozessor der aktuellen Pine-Trail-Generation erreicht. Als Massenspeicher wird die neue Generation über eine SSD verfügen. Das Display lässt sich komplett auf die auf die Rückseite drehen und ermöglicht dank Handschrifterkennung die Eingabe von Notizen. Das Touchpad ist besonders für die Arbeit mit E-Books und den damit verbundenen Scrollen ausgerichtet. Die Tastatur selber ist recht klein und deshalb besonders für Kinder-Hände geeignet, bei einem Erwachsenen fällt die Bedienung jedoch schon etwas schwerer. Das speziell für den Einsatz in der Schule entwickelte Netbook hat ein um 180 Grad drehbares Display, eine schwenkbare Kamera und eine berührungsempfindliche Oberfläche. Auf letzterer können die Schüler mit dem mitgelieferten Stift wie auf einem Blatt Papier schreiben. In dem soliden Gehäuse kommt eine erschütterungsresistente Solid State Disk mit 4, 8 oder 16 GByte zum Einsatz. Die Akkulaufzeit beträgt laut Intel mit 4-Zellen- oder 6-Zellen-Akku 4 oder 6 Stunden. Lautsprecher und Mikrofon sind eingebaut. Das System hat zwei USB-Ports und einen SD-Card-Slot sowie einen VGA-Anschluss für einen externen Monitor. Das Gewicht beträgt abhängig von der Ausstattung maximal 1,45 Kilo. Als Betriebssystem können nach wie vor Windows XP und Linux zum Einsatz kommen. Im Rahmen der zum Jahresanfang gestarteten Intel Learning Series wird der Classmate-PC mit vorinstallierter Schulsoftware ausgeliefert. Die Intel Learning Series ist Bestandteil einer Intel-Bildungsinitiative[4], die unter anderem die Vermittlung von Medienkompetenz in der Schule fördert. a) Der Unimall Classmate Touchscreen PC. Der Classmate wurde speziell für die Bedürfnisse von Kindern zwischen 6 und 15 Jahren entwickelt. Dank der robusten Bauweise mit Speicherchips statt einer mechanischen Festplatte übersteht er Stürze aus bis zu 50 cm Höhe. Und die spritzwassergeschützte Tastatur verzeiht den Ausseneinsatz oder auch mal einen Nieser. Draussen lernen ist mit dem ultra-mobilen Classmate PC gar kein Problem. Der praktische Tragegriff, das Gewicht von 1,4 kg und die Akkulaufzeit von mehr als fünf Stunden machen ihn zu einem dauerhaften Begleiter. Und wenn Paula mal krank ist, kann sie dank WLAN Adapter überall ihre Schulaufgaben oder Besserungswünsche empfangen. http://www.unimall.de/product_info.php?info=p22970 b) TAROX Basic Book Das TAROX Basic Book 100 adressiert Schulkinder der Primarstufe (Klasse 1 – 6), die den Umgang mit neuen digitalen Medien früh erlernen sollen. Tarox über http://www.mm-gmbh.de/mmgmbh/index.php beziehbar (itzehoe) Tarox jetzt auch mit 6 Zellen für 6 Stdn Akkulaufzeit http://www.tarox.de/index.php?id=3202 http://www.tarox.de/index.php?id=3203 Netbookprojekte 1.)Zehn Schulen in Niedersachsen, die Praxisvolksschule der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems und zahlreiche deutsche Lehrer des Microsoft-Programms „Innovative Teachers“ sind angetreten, um den derzeitigen Kassenschlager unter den Netbooks, den EeePC, im Schulalltag zu testen. 15 EeePCs wandern seit September in Niedersachsen von einer Schule zur nächsten. Die Wiener behalten ihre 30 Netbooks zwei Jahre lang und begleiten den Unterrichtseinsatz wissenschaftlich. Schließlich setzen die innovativen Lehrer 100 Geräte ein Jahr lang im Unterricht ein. „EeePC@School“ heißt das 3-Säulen-Projekt, an dessen Ende Asus eine Antwort auf die Frage gefunden haben will: „Wie lassen sich Netbooks effizient im Unterricht einsetzen?“ http://eeepcatschool.blogspot.com/search/label/Freiherr-vom-Stein-Schule eepc 900 2.)Die Behörde für Schule und Berufsbildung startet am 9.Oktober.2009 das wissenschaftlich begleitete Hamburger Netbookprojekt zur Unterstützung des individualisierten Lernens durch den Einsatz kleiner mobiler Computer. Bei diesem Projekt wird über ein Schuljahr in 16 Sekundarschulen und 4 Grundschulen durch die Universität Hamburg untersucht, wie die individuelle Lernentwicklung der Schülerinnen und Schüler durch den Einsatz der kleinen, besonders mobilen Netbooks im Unterricht gefördert werden kann. Entscheidend dabei ist, dass dadurch digitale Medien jederzeit und an jedem Ort zur Verfügung stehen. http://bildungsklick.de/pm/70513/individualisiertes-lernen-mit-dem-netbook/ 3.) • Acer stellt Produkte für „European Schoolnet Educational Netbook“-Projekt zur Verfügung • Pilotphase zur Erforschung multimedialer Lernunterstützung in Schulen startet in sechs europäischen Ländern • • 2010-01-14 - Ahrensburg http://www.netbooks.eun.org/web/acer/instructions Um die Qualität der schulischen Lehre zu verbessern und die multimediale Vermittlung von Unterrichtsinhalten zu fördern, hat Acer das Projekt „Educational Netbook“ gestartet. Ziel ist es, in Schulen mit Hilfe technologischer Instrumente eine neue Art der Interaktion zwischen Lehrern und Schülern zu erreichen und die Effektivität bei der Vermittlung von Bildungsinhalten zu steigern. In Kooperation mit European Schoolnet wird das Programm vorerst in sechs europäischen Ländern in einer Testphase starten. 4.) Dell hat sich mal wieder etwas ganz besonderes gewagt und ich finde, dass die vielleicht dabei gedachte Idee durchaus für das zukünftige Schulsystem interessant wäre. Mit dem kleinen Netbook Latitude 2100 wird an sich ein ganz übliches Netbook geliefert, doch soll das robuste Exemplar gerade für Schulen sehr interessant sein. Verbaut ist ein Intel-Atom-CPU, 1 Gigabyte RAM und gearbeitet wird entweder auf Ubuntu-Linux oder Windows XP. Die Leistung ist natürlich nicht mit einem normalen Notebook oder Computer vergleichbar, aber interessant wäre es natürlich schon, wenn der Unterricht verstärkt am Computer stattfinden würde. Ob die Kultusministerien aber jedem Schüler 280 Euro für die Anschaffung eines Netbooks von Dell schenken, wage ich zu bezweifel. Auch mit Zuschüssen der Eltern dürfte es letztendlich knapp werden. Wenn sich das Netbook auch nicht im Klassenzimmer durchsetzen kann, dann vielleicht Zuhause. Dort kann man auf dem 10.1 Zoll großen Display mit einer Auflösung von 1024 x 576 Pixeln arbeiten. Sollten sich einige Schulen vielleicht doch entschließen, statt fetten Computern ein paar Netbooks zu kaufen, dann ist ein Problem natürlich, dass statt gearbeitet lieber im Internet gesurft wird. Abhilfe schafft dann aber eine kleine Leuchte auf der Abdeckung. Mit diesem “Network Acivity Lid” fällt es einem Lehrer also sofort auf, wenn jemand unerlaubt im Internet surft. Es gibt übrigens auch eine Dockingstation für das Klassenzimmer. Die sogenannte “Mobile Computing Station” ist für 24 Netbooks ausgelegt, dürfte theoretisch damit die Klassenverbände abdecken. Für 280 Euro bekommt der Anwender die Linux-Variante des Netbooks. Für die Windows Variante muss der Kunde dann aber knapp 350 Euro zahlen, wer eine Webcam und einen Touchscreen wünscht, muss noch etwa 50 Euro zahlen. Irgendwann werden sicherlich auch die Nachhilfen wie die Harburger Nachhilf auf Computern unterrichten, das wäre doch schon ein Schritt in die richtige Richtung. Ich finde das Design der Netbooks nicht schlecht. Wir dürfen gespannt sein, ob wir statt Schülern mit Rücksäcken bald nur noch Notebooktaschen sehen. Das Latitude 2100 ist mit Dells Ubuntu Edition 8.12, einer 80 GByte großen Festplatte und 512 MByte RAM für 279 Euro ab sofort erhältlich und in den Business-Service- und -Support von Dell integriert. Mit Windows XP kostet das Gerät 30 Euro mehr. Eine Version mit 1 GByte Speicher, 160 GByte großer Festplatte und Windows XP kostet 349 Euro. http://www.teltarif.de/netbook-kauf-kriterien-ratgeber/news/37754.html Unterrichtsmaterial Mathehttp://www.innovative-teachers.de/Unterrichtsideen/Seiten/Mathe.aspx http://www.n-21.de/pics/medien/1_1266558008/Agenda_12032010.pdf Mathematikaufgaben http://www.ixl.com/math/grade/fifth/ http://www.medieninfo.bayern.de/index.asp?MNav=1&2NDNav=0&TNav=0&BaumID=338 http://de.bettermarks.com/sites/default/files/CLI_Zeit_301209.pdf http://de.bettermarks.com/sites/default/files/CLI_FTD_040909.pdf Ab Ende November 2009 startet die Testphase von bettermarks, an der jeder teilnehmen kann. Sie können sich für die Testphase bewerben. Zu Beginn der Testphase werden Matheinhalte für die Klassenstufen 4 bis 6 angeboten. http://de.center.beta.bettermarks.com/bm/register/student
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