| A | B |
| etwas erklingt | etwas (vor allem Musik) ist zu h”ren |
| etwas komponieren | hier: ein Musikst�ck schreiben |
| etwas verw�sten | etwas v”llig zerst”ren |
| jemand stammt aus etwas | jemand kommt aus einem bestimmten Ort, einer bestimmten Familie oder bestimmten sozialen Verh„ltnissen |
| „rmlich | ziemlich arm |
| unehelich | geboren als Kind von Eltern, die nicht verheiratet waren |
| Herkunft, die | der Ort, die Familie oder die sozialen Verh„ltnissen, in denen jemand aufgewachsen ist |
| begabt | so, dass man etwas besonders gut kann; talentiert |
| Priesterweihe, die | die šbertragung des Priesteramtes auf jemanden |
| Altar, der | hier: ein Tisch in den christlichen Kirchen f�r bestimmte religi”se Handlungen |
| jemanden inspirieren | jemanden auf neue Ideen bringen |
| hold | (altes Wort) sehr h�bsch |
| Knabe, der | (altes Wort) der Junge |
| etwas vertonen | die Musik zu einem Text schreiben |
| Missionar, der | hier: jemand, der andere Menschen (in anderen L„ndern) von seiner Religion �berzeugen will |
| etwas ert”nt | etwas ist zu h”ren |
| Sch�tzengraben, der | ein langgestrecktes Loch im Boden, in dem sich Soldaten im Krieg verstecken, um zu schieáen |
| die Waffen niederlegen | aufh”ren zu k„mpfen |
| etwas anstimmen | hier: beginnen, etwas (ein Lied) zu singen |
| Wirren, die (Pl.) | sehr schwierige politische und soziale Verh„ltnisse; das Durcheinander |
| Napoleonische Kriege, die | die Kriege, die Frankreich unter Napoleon zwischen 1808 und 1812 gegen mehrere europ„ische L„nder f�hrte |
| sich nach etwas sehnen | sich etwas sehr w�nschen |
| Strophe, die | Abschnitt oder Teil eines Liedes/Gedichts |
| huldvoll | (altes Wort) mit gutem Willen; liebevoll |
| etwas umschlieáen | etwas fest und sicher fassen |
| gleich | hier: egal, unwichtig |
| Honorar, das | das Geld, das z. B. K�nstler, Žrzte oder Anw„lte f�r eine bestimmte Leistung bekommen |